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 Betreff des Beitrags: Baron von Pach, zu Hansenheim und Edler Herr zu Hohen-Eppan
BeitragVerfasst: 15. Feb 2010, 20:12 
Seyd gegrüßt, Bundesgenossen.

Das Licht der Welt erblickte ich jenseits der Alpen, auf der Burg meiner Väter.

Einer meine Ahnen wurde mit diesem Landstrich für seine verdienst um die heilige Mutter kirche belohnt, direkt vom Papst selbst wurde ihm dieses lehen Geschenkt. Seitdem blühte und gedieh unser Ansehen und Einfluß, nicht zuletzt durch die Handelsstrasse über die Alpen, auf der wir den Wegzoll erhoben. Doch auch beim Volk waren wir recht gut angesehen und so mehrte sich unser Wohlstand durch die ertragreichen Ernten in diesem Fruchtbaren Tal und durch der Bauern fleißigen Dienst
Seid beinahe 200 Jahren bestand die Fehde mit den Tiroler Grafen bereits, welche unsere Besitzungen und Macht in Südtirol immer wieder einzuschränken versuchten. Doch meinen Vätern gelang es immer wieder sich strategisch in jedem Gefecht zu besiegen und abzuschlagen. Die Tiroler nahmen es nicht länger hin und spannten ein Intrigengespinnst, welches bis zum heiligen Stuhl in Rom reichte. Sie überzeugten päpstliche Gesandte, die auf dem Weg zu Kaiser Barbarossa durch unser Tal kamen, Botschaften mitzunehmen. Meinem Vater war klar, daß die Tiroler so ihre Bündnispartner im Norden herbeirufen wollten und setzte die Boten fest- dies geschah im jahre des Hernn 1158. Durch diese Tat allerdings zog er sich den Zorn der Höchsten heran. Der Papst informierte den Kaiser, daß wir seine Gesandten festgesetzt hätten und der edle Kaiser reagierte...
Heinrich den Löwen, seinen besten Ritter, schickte er um meines Vaters Tat zu strafen..und wohl auch um ein Exempel zu statutieren. Heinrich selbst, war stets ein gern gesehener Gast auf der Burg meiner Väter und so kam er diesmal als Feind, welches wohl auch für ihn selbst kein erbaulich Gefühl gewesen sein kann. Doch sein Kaiser befahl und er folgte, wie wir alle dem Befehl des Höchsten folgen... Lange Gespräche und Reden brachten keinen Erfolg und es war klar, daß mein Geschlecht die verdiente Burg und Land nicht freiwillig räumen würden. Die Belagerung wogte einige Wochen, letztendlich siegte der Löwe, dem es gelang mehrere Brände zu entfachen die rasned um sich griffen. Mein Vater und ein die meisten unserer Männer wurden vom Feuer eingeschlossen und starben dadurch den elenden Feuertod. Dur Burg bis auf die Grundmaueren zerstört, so mußten meine Brüder, meine Familie ziehen, doch zeigte Heinrich der Löwe sich so großzügig wie er nur konnte...(wohl auch weil er damals seine ersten Zweifel an Barbarossa selbst bekam und ihn dieser auferlegte Krieg mit einem Freund mißviel...). Meiner Familie wurde die Burg und das Zollrecht aberkannt. Doch Adelsstand, Wappen und private Besitztümer (große Höfe und Handelshäuser) blieben das unsere. Da ich selbst erst 10 Jahre alt war, traf es mich sehr hart. Als Ritter ohne Burg zog ich umher und da die Grafen von Tirol nun uneingeschränkt ihre Gewalt ausüben beschloß ich selbst zum Kaiser zu reisen um den Namen meiner Familie reinzuwaschen...ihm vielleicht bei dem geplanten Kreuzzug zu unterstützen. Meine Bastardschwester, welche mein Vater mit einer Pferdemagd zeugte, begleitete mich und so Teilen wir Mühsal, Schicksal und Trauer.

Auf meiner Reise wurde ich sehr krank, nachdem ich die Alpen hinter mir hatte. Eine Frau fand mich und pflegte mich gesund. In ihrem Sohn fand ich einen gelehrigen Schüler und ich nahm adoptierte ihn, um selbst einen Erben zu haben. Zu zweit zogen wir weiter, bis wir an den Hof von Fürst Ulrich dem Hofer kamen. Eine Freundschaft war mit dem ersten Blick geboren und nun weile ich selbst beinahe 2 Jahre an seinem Hof, in seinen Diensten.
Ich selbst habe immer noch die Hoffnung durch seine Hilfe, gegen die Tiroler zu ziehen und mir das zurück zu holen was mir und meiner Familie zu steht.
Tod dem Tiroler Adler! Ihre Burgen werden wie sie selbst in Flammen aufgehen..bald, bald wird sich meine Rache erfüllen....


Baron Alexander Felix von Pach, zu Hansenheim und Edler Herr von Hohen-Eppan
im Jahre des Herren 1190


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